Wunder geschehen. Heute.

Langsam begreife ich, warum Jesus mehr als einmal über seine Jünger (anglizistisch neudeutsch „Follower“) schimpfte und sie des Unglaubens bezichtigte. Sie waren live dabei und wurden von Jesus instruiert. Und trotzdem verstanden sie vieles nicht. Ich bin jetzt gerade mal einen Monat so richtig von Jesus überwältigt (nachdem ich ihn vor 15 Jahren in mein Leben einlud und mich vor 13 Jahren taufen ließ) und konnte schon das erste Mal ein „Heilungswunder“ nach Jesus‘ Art vollbringen. Und was machen viele meiner Mitmenschen? Sie warnen mich davor, dass ich es völlig übertreibe. Selbst langjährige Christen äußern Zweifel. Ich verstehe es nicht!? Ich tue doch nur das, von dem Jesus sagte, dass wir es tun sollen. Deswegen halte ich es wie Kapitel 4 Vers 20 der Apostelgeschichte: „Was wir gesehen und gehört haben, können wir doch unmöglich verschweigen.“

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Fragen über Fragen

Machst Du jetzt einen auf Religion? Brauchst Du jetzt doch ne Kirche zum Beten? Bist Du jetzt selbsternannter Prediger? Was tust Du denn auf einmal so heilig!? Mir kommt das alles eher scheinheilig vor, wenn ich so durch Deine Blogvergangenheit hier stöbere.

Oh je! Ich weiß wie das aussieht, schließlich schreibe ich das alles selber…  😉  Da dümpelte der Blog ewig so vor sich hin, irgendwo zwischen Leben und Tod; mit Glück kam alle paar Wochen mal ein neuer Beitrag zustande und jetzt jagt plötzlich eine „Predigt“ die andere. Und dann auch noch ohne jeglichen (erkennbaren 😉 ) Bezug zum Buspennertum. Zumindest für die paar Fragen habe ich hier Antworten. Diese werfen teilweise neue Fragen auf, doch ich tue mein Bestes… 

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Gott gibt es doch garnicht!?

Diesen Gott gibt es doch garnicht, sonst wäre die Welt nicht so scheiße. Und wenn doch, muss man es ja nicht gleich übertreiben. Man kann ja ruhig mal beten, auch wenn es nichts bringt. Was soll Beten bewirken, wenn die Welt hungert und Unfrieden hat?

Es ist wirklich spannend, wie man manchmal von seinen Mitmenschen ins Zweifeln gebracht werden soll, sobald man sich als Christ „outet“. Wenn man vorher nicht oder -wie ich- „nur so etwas still vor sich hin“ geglaubt hat, plötzlich aus seinem Wachkoma gerissen wurde und nun gefühlt den Elan hat, die ganze Welt zu retten, teilt man das anderen gerne freudig mit. Und oh weh, wie verkehrt doch dieses neue Leben zu sein scheint, bevor es noch überhaupt richtig losging…!
Ich konnte und wollte jedoch nicht mehr so sinnfrei vor mich hin dümpeln und auf den Tod warten, der vermutlich noch eine ganze Weile auf sich warten lässt. So entschied ich mich für das Leben mit Gott. Was kann daran falsch sein? Wem schadet das?

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Gehirnwäsche?

Wer mich in den letzten 2 Wochen erlebt hat, dem geht vielleicht der Begriff „Gehirnwäsche“ durch den Sinn. Wie kann so eine extreme Gedankenveränderung in so kurzer Zeit anders möglich sein? Witzigerweise verwendete ich ebenfalls dieses Wort, als ich zum ersten mal zur Vineyard Gemeinde nach Speyer gefahren wurde. Da aber Gehirnwäsche immer negativ zu sehen ist, etwas mit Gewalt und Manipulation zu tun hat, kann man das Wort nicht in einem positiven Sinn benutzen. Ich ging daher über zum Begriff „Gehirnwaschung“ im Sinne von Reinigung. Und sie hat weit länger gedauert, als nur die paar Tage… (siehe vorherigen Blogbeitrag) Sie ist noch im Gange, täglich. 

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Meine Glaubensgeschichte

Hatte ich eigentlich mal geschrieben, wie die Sache mit meiner Halle -und allem anderen drumherum- zustande gekommen war? Nicht? Das finde ich schade, ja es beschämt mich jetzt regelrecht. Es ist eine so gute Geschichte, die sollte man teilen. Also los.

Doch lasst mich noch „einen Tick früher“ beginnen. Ich wurde als Kleinkind getauft, hörte aber irgendwann im Kindesalter auf, an Gott und Jesus zu glauben. Ich sah zwar keinen Sinn in meiner Konfirmation (außer der Geschenke und der von anderen erwarteten Bewahrung der Tradition), aber ich spielte mit. Gott hatte ich allerdings nirgendwo gefunden. Viele schöne Geschichten, die allenfalls als Märchen durchgingen. Somit war nach meiner Konfirmation das Thema erledigt, nicht mal mehr an Weihnachten besuchte ich die Kirche. Später kamen andere Faktoren dazu und ich entwickelte einen regelrechten Groll gegen die Vorstellung, es gäbe einen Gott.

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