Wird doch…

Drei Viertel des Tors funktionieren wieder einigermaßen. Der letzte Flügel ist blöderweise durch die Kollision mit einer landwirtschaftlichen Maschine so verzogen, dass ich ihn nicht mal eben so flicken konnte. Da brauche ich Hilfe und mittelschweres Gerät. – Oder ich improvisiere auf preiswerte und einfache Weise.

Etwas Ordnung und Sauberkeit habe ich auch schon verbreitet, was zu leicht gesteigerter Heiterkeit meines Umfelds führte. Vorbereitung sehe ich aber nicht als Ausweichtaktik an, denn ich weiß, dass Bertha nicht innerhalb einer Woche fertig sein wird. Bis die Halle in Wolfstein für mich nutzbar war, vergingen Wochen. So lange wird das hier sicher nicht dauern. Morgen geht es weiter.

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